Die Stellungnahme von Oberbürgermeister Weil ist nachzulesen unter www.bund.net/index.php?id=6593 Hintergrund: Der BUND hat deutschlandweit in über 200 Kindergärten festgestellt, dass sie mit Weichmachern belastet sind - im Schnitt dreimal höher als normale Haushalte! Diese Stoffe können in das empfindliche Hormonsystem von Kindern eingreifen; sie werden unter anderem mit Störungen der Fruchtbarkeit und mit bestimmten Krebsformen in Verbindung gebracht. Ausgerechnet die Orte, an denen die Kleinsten einen großen Teil ihrer Zeit verbringen, gefährden ihre Gesundheit. Deshalb fordert der BUND von der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner, dass sie die Verwendung gefährlicher Weichmacher in allen Produkten verbietet, die im Umfeld von Kindern genutzt werden. Hierzu zählen nicht nur Spielzeuge, sondern auch Bodenbeläge, Matratzenbezüge, Sportgeräte und viele andere Gegenstände. Leider hat Frau Aigner darauf bislang nicht reagiert. Deshalb hat sich der BUND an die direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, in deren Wahlkreis schadstoffbelastete Kindergärten sind, sowie an Kommunen gewandt mit der Bitte, unsere Forderung zu unterstützen. Hier die BUND Online-Aktion: www.bund.net/zukunft-ohne-gift