BUND Aktionen für eine neue faire Agrarpolitik

50.000 fordern den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP

Im Januar 2016 gingen in Berlin zum sechsten Mal Menschen für eine grundlegend andere Agrarpolitik auf die Straße. Das Bündnis "Wir haben es satt!" organisierte den von 90 Traktoren angeführten Demonstrationszug vom Potsdamer Platz zum Bundeskanzleramt, dem sich rund 50.000 Teilnehmer anschlossen.

Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, sagte in seiner Rede bei der Abschlusskundgebung vor dem Bundeskanzleramt: "Der Protest gegen die bisherige Agrarpolitik bringt erste Erfolge. Dank bundesweit rund 250 Bürgerinitiativen wurden mehr als 100 geplante Riesen-Ställe nicht gebaut. Endlich werden artgerechte Ställe stärker gefördert und Agrarminister Schmidt hat angekündigt, gegen den überhöhten Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung vorzugehen. Noch immer profitieren Fleischkonzerne und Handelsketten davon, dass die Agrarindustrie die Produktions- und Umweltkosten der Allgemeinheit aufbürdet. Zugleich wächst das Bewusstsein der Verbraucher über die Risiken und Nebenwirkungen der industriellen Landwirtschaft. Die Lebensmittelerzeugung in bäuerlichen und mittelständischen Betrieben muss endlich vor unfairen Wettbewerbsbedingungen geschützt werden und mehr Anerkennung finden."

Mehr: <cite>www.wir-haben-es-satt.de/</cite>

 

 

 

 

30.000 Menschen fordern: Stoppt Agrarindustrie!

Die wachsende „Wir haben es satt!“-Bewegung demonstriert für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft und gutes EssenAngeführt von hunderten Bäuerinnen und Bauern und 70 Traktoren zogen am Samstag, den 18. Januar 2014 über 30.000 Menschen vor das Kanzleramt in Berlin. Die DemonstrantInnen forderten von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel einen Kurswechsel in der Agrarpolitik. Statt weiterhin „Klientelpolitik für die Agrarindustrie“ zu betreiben, solle sich die Bundesregierung für eine soziale, tiergerechte und ökologische Agrarwende einsetzen. Mit dabei waren auch zahlreiche BUND-Mitglieder aus Niedersachsen. Der BUND-Bundesvorsitzende Hubert Weiger sagte: "2014 ist ein entscheidendes Jahr. Es kommt darauf an, das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU zu stoppen. Dieses Abkommen gefährdet uns, unsere Kinder, die Tiere und die Umwelt. Das dürfen wir nicht zulassen. Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik auf dem Teller lehnen wir ab!" Stattdessen bräuchten wir eine Landwirtschaft, in der bäuerliche Betriebe gefördert werden statt Massentierhaltung und Export. "Agrarminister Friedrich muss sich dafür einsetzen, dass mehr Geld in tiergerechte Haltungsformen fließt und dass Gentechnik und Pestizide nicht in unsere Lebensmittel gelangen", so Weiger.

Aufgerufen zu der Demonstration hatte das "Wir haben es satt!"-Bündnis aus über 100 Organisationen, darunter Bäuerinnen und Bauern, ImkerInnen, Natur-, Tier- und VerbraucherschützerInnen, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen.

Mehr zur Demo beim BUND Bundesverband

EU-Abgeordnete stellen sich den Fragen des Netzwerks „Meine Landwirtschaft“

16.2.2013 Wennigsen. Im Rahmen des EU-Abgeordneten-Checks von „Meine Landwirtschaft“ haben Aktive des BUND und des Diakonischen Werks „Brot für die Welt“ die Positionen von Europa-Abgeordneten aus Niedersachsen zur bevorstehenden EU-Agrarreform erfragt. Die mehr als 100 Besucher wurden bereits auf dem Rathausvorplatz von zwei Treckern mit einem großen Biolandtransparent begrüßt. Dies zeigte, das nicht nur Bürgerinnen und Bürger sondern auch Landwirte gekommen waren. Dem öffentlichen Dialog in Wennigsen stellten sich Gesine Meißner (FDP) und Bernd Lange (SPD). Das Bündnis bewertet die Positionen der Politiker sehr unterschiedlich, denn die Europa-Abgeordneten vertreten bis auf wenige Ausnahmen sehr gegensätzliche Standpunkte. Bernd Lange  lehnt eine weitere Unterstützung der industriellen Landwirtschaft strikt ab. Ihm gehen die Vorschläge der EU-Kommission in Richtung einer wirklich nachhaltigen Reform der Agrarpolitik nicht weit genug. Er kritisiert daher ganz entschieden die Versuche des Agrarausschusses die Kommissionsvorschläge sogar noch abzuschwächen. Gesine Meißner sprach sich wie Bernd Lange für die Streichung der EU-Subventionen aus, dies war allerdings der einzige Punkt, bei dem beide Abgeordnete einer Meinung waren. Gesine Meißner erklärte zwar, dass sie ebenfalls sowohl die konventionelle wie auch die ökologische Landwirtschaft gestärkt sehen möchte und Agrarindustrie mit Monokulturen ohne Baum und Strauch ablehnt, verbindliche Vorgaben z.B. für die Fruchtfolge und den Anbau von Leguminosen sind ihrer Meinung nach allerdings nicht erforderlich. Sie setzt hier ausschließlich auf Freiwilligkeit und verschließt damit die Augen vor der derzeitigen Wirtschaftsweise der konventionellen Landwirtschaft. Die Fragen der Besucher - unter ihnen auch Landvolkvertreter – wurden von den Abgeordneten ausführlich beantwortet. Die Antworten zeigten die unterschiedlichen Standpunkte, auch wenn Frau Meißner oft Gemeinsamkeiten sah, die bei genauer Betrachtung leider nicht vorhanden sind.
    
Die bevorstehende Entscheidung über die Gemeinsame Agrarpolitik für den Zeitraum 2014 bis 2020

geht in die entscheidende Phase. Erstmals nach dem Lissabonvertrag entscheiden die Mitglieder des Europäischen Parlaments mit darüber ab, wie die Zukunft der europäischen Landwirtschaft und damit die Zukunft unseres Essens aussieht. Es ist Zeit, das nicht mehr in Brüssler Hinterzimmern über die Vergabe von jährlich 60 Milliarden Euro Steuergelder und die neuen Rahmenrichtlinien der europäischen Landwirtschaft entschieden wird.

„Es ist eine einmalige demokratische Chance für ein Europa der Bürger und Bauern zu stimmen, die sich mehrheitlich für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft aussprechen“, so Bernd Lange. Wir freuen uns, dass Herr Lange diese Chance nutzen will, indem er sich für  eine nachhaltigere und soziale Landwirtschaftspolitik einsetzt. Seine Position gegen eine Landwirtschaftspolitik, die das agrarindustrielle System ablehnt, ist deutlich geworden. Damit wird Herr Lange Teil unserer mittlerweile europaweite Bewegung für „Gutes Essen und Gute Landwirtschaft“. Der jetzt von dem EU-Kommissar Ciolos eingeschlagene Weg in die richtige Richtung einer nachhaltigeren Agrarpolitik ist aber erst der Anfang. Wir gehen davon aus, dass die SPD diese Entwicklung auf EU-Ebene auch in Zukunft ganz aktiv begleiten und fördern wird.

„Herr Lange, wir zählen weiter auf Ihre Stimme für eine bäuerliche, nachhaltige und soziale Zukunft unseres Essens und unserer Landwirtschaft“, so BUND und „Brot für die Welt“.

Von Frau Meißner wünschen wir uns, dass auch sie zukünftig den durch die Landwirtschaft geschaffenen Realitäten wie z.B. der massiven Beeinträchtigung des Wassers und der biologischen Vielfalt, der Beschleunigung des Klimawandels durch klimaschädliche Wirtschaftsweisen und einer Handelspolitik, die Menschen in anderen Ländern nicht in den Hunger treibt, Rechnung trägt und sich im europäischen Parlament für eine wirklich nachhaltige Agrarreform einsetzt. Hier lediglich auf Freiwilligkeit zu setzen und ansonsten ein „weiter so“ zu unterstützen wird die Gesellschaft nicht weiter hinnehmen.

„Die Agrarpolitik wird in Brüssel gemacht“, so Frau Meißner. Das Netzwerk „Meine Landwirtschaft“ kündigte an, dass es die nächste Wahl des Europaparlaments kritisch begleiten wird.

Unser Schulessen „Von Brasilien lernen, heißt gesund leben!“

Schul- und Kantinenessen, ein Thema, das immer öfter die Menschen bewegt. Zunächst Schulmensen, später Betriebskantinen oder im Schnellimbiss um die Ecke, es wird mittags jahrzehntelang außer Haus gegessen. Da sich kurzfristig die Gelegenheit ergeben hatte, aus kompetentem Munde über ein nachahmenswertes Beispiel für gesunde Schul- und Kantinenverpflegung aus Brasilien zu hören, hatte die Kreisgruppe am 23.01.2013 gemeinsam mit Slow Food Hannover und dem Agenda-21 Büro der Landeshauptstadt Hannover in den Gobelinsaal des Neuen Rathauses eingeladen.

11.000 erkrankte Kinder und Jugendliche in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – alle von einem einzigen Caterer mit aus China importierten Erdbeeren beliefert, zeigen, welche Folgen die fortschreitende Dezentralisierung der Herstellung unserer Essen haben kann. Folge ist aber auch, dass die Menschen immer mehr den Bezug zur Nahrung verlieren! Sie kennen oft weder die Vielfalt der landwirtschaftlichen Produkte ihrer Region, noch wissen sie, was wann geerntet und wie es zubereitet wird!
Da ihnen auch der Gesundheitsaspekt frisch gekochten Essens meist nicht klar ist, geht die Wertschätzung für unsere Nahrung immer mehr verloren. Auch viele landwirtschaftliche Produkte verschwinden für immer, wenn sie mangels Nachfrage nicht mehr angebaut werden. Viele Bauern müssen ihre Höfe aufgeben, da sie für ihre Produkte vor Ort nur wenige Abnehmer finden und voll vom Handel und seinem Preisdiktat abhängig sind. Die Agrarindustrie übernimmt die Äcker, riesige Felder mit Monokulturen und nur wenigen Arbeitsplätzen sind die Folge. Diese Bewirtschaftungsweise verändert radikal unsere Landschaft und bedroht die Artenvielfalt, das Wasser und das Klima. Die letzten Dorfläden und sogar Gaststätten schließen, der ländliche Raum blutet aus!
Wie der Leiter des Coviviums Hannover Frank Buchholz berichtete, setzt sich daher Slow Food in vielen Erdteilen seit 20 Jahren u.a. auf dem weltweiten Terra Madre Tag am 10. Dezember eines jeden Jahres für den Erhalt und Verzehr der regionalen Produkte ein. Slow Food kocht mit Kindern,  engagiert sich in Schulgärten und beteiligt sich im Netzwerk „Meine Landwirtschaft“ am Kampf für eine nachhaltige Agrarreform.

Um die negative Entwicklung in Brasilien aufzuhalten, hat das Diakonische Werk der luth. Kirche in den 1990er-Jahren mit ihrer Partnerorganisation CAPA  (Centro de Apoio ao Pealotos Agricultor) zunächst in Pealotos und dann im Bundesstaat Rio Grande de Sul ein Schulessensprogramm erfolgreich entwickelt und eingeführt. Heute sind alle Gemeinden in Brasilien per Gesetz verpflichtet 30 % der Produkte für das Schulessen saisonal angepasst und ökologisch erzeugt von Kleinbauern ihrer Region zu beziehen. Das Essen ist kostenlos und wird für die Schüler frisch und nährstoffreich in den Schulen gekocht. Eingebaut in den normalen Unterrichtsstoff lernen die Kinder die Produkte ihrer eigenen Region kennen. Diese Versorgung der Schulen hat es ermöglicht die Ernährungssituation der Kinder zu verbessern, den Bezug zu ihrem Essen wieder herzustellen und gleichzeitig Absatzmärkte für Bauern vor Ort zu schaffen. Lange Lagerhaltung oder Transportwege der Produkte erübrigen sich weitgehend, das Klima wird geschont.

Daniele Schmidt Peter von CAPA berichtete uns sehr anschaulich von der Programm und den Veränderungen, die es bewirkt hat. Im Verbund mit anderen Förderprogrammen hat es geholfen, den Hunger einzudämmen und den ländlichen Raum zu stärken. Stig Tanzmann, der sich im Rahmen seiner Arbeit für den Evangelischen Entwicklungsdienst des Diakonischen Werks Brot für die Welt selbst in Brasilien ein Bild davon machen konnte, übersetzte den Vortrag sowie die Verständigung mit dem Publikum. Er ergänzte alles engagiert um sich aus diesem Beispiel auch für Deutschland mögliche positive Umsetzungseffekte. Es wurde klar, dass neben der Verbesserung der Qualität des Essens  der Fokus auch in Deutschland wieder auf die Wissensvermittlung über die Erzeugung der Produkte, die Essenszubereitung und Essenskultur gelegt werden muss. Ein Kind, das weiß wie viel Mühe dies macht, schätzt das Endprodukt auf seinem Teller. Wir können es uns nicht leisten, dass - neben vielen anderen Grünen - allein das Wegwerfen von Nahrung auf Verbraucherseite in Deutschland lt. WWF jährlich 40 Millionen Tonnen klimaschädliche Emissionen „kostet“. Ein Aspekt, der auch für Hannover, seit 2009 eine von 28 Klimastädten in Deutschland und damit dazu verpflichtet, die von der EU bis 2020 angestrebte Verringerung der COE-Emissionen um 20 % noch zu übertreffen, interessant

Umzingelung des Megaschlachthofes in Wietze - Forderung einer grundlegenden Agrarwende

Am Samstag, d. 31.08.2013 sind rund 7000 DemonstrantInnen dem Aufruf der Initiative "Wir haben Agrarindustrie satt" - unter anderem unterstützt durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) - gefolgt und haben eine Menschenkette um den größten Geflügelschlachthof Europas gebildet. Gemeinsam fordern sie eine Agrarwende weg von einer Massentierhaltung, die nur mit Antibiotikaeinsatz, Nitratbelastung und tierquälerischer Haltung, hin zu einer artgerechten und umweltschonenden Nutztierhaltung mit Respekt vor Menschen, Tieren und Natur.

Download der Pressemitteilung (PDF-Format, ca. 125 KB)

 

Weitere Infos: www.wir-haben-es-satt.de

 

 

Große Demonstration in Hannover für eine Agrarreform

Am Samstag, dem 10. November 2012, haben sich weit über 2000 Bürgerinnen und Bürger  in Hannover zu einem Trecker- und Demonstrationszug am Steintor in Hannover getroffen. Eine bunte Schlange von Menschen zog dann zur Kundgebung auf dem Opernplatz. Dort forderte ein breites Bündnis aus Landwirtschafts-, Umwelt-, Imker-, Tierschutz-, Verbraucher- und Eine-Welt-Organisationen sowie Bürgerinitiativen unter dem Motto: „Wir haben es satt!“ eine Änderung der Agrarpolitik: Bürger und Bauern gemeinsam für eine neue, faire Agrarpolitik

Bürger und Bauern fordern watt:
Wir setzen gemeinsam in Niedersachsen ein deutliches agrarpolitisches Zeichen für:
• artgerechte Tierhaltung
• faire Preise und Marktregeln
• soziale Arbeitsbedingungen in der Ernährungsbranche
• Mindestlöhne und Sozialhilfesätze für bezahlbare gesunde, regionale Lebensmittel
• Stärkung des Ökolandbaus in Niedersachsen
• Klima- und umweltverträgliche Landwirtschaft
• Vielfalt statt Monokulturen
• bäuerliche und ökologische EU-Agrarreform
• gentechnikfreies Saatgut und Lebensmittelerzeugung
• Solidarität mit den Kleinbauern in Afrika

Hannover 13.01.2012 "Bauer hält Hof" in Hannover

Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen Aktion "Bauer hält Hof - Verantwortung für unser Essen regional - in Europa und weltweit" findet in Hannover am Freitag, dem 13. Januar 2012 von 18:30 bis 20:30 Uhr im Hodlersaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2 statt.
Veranstalter sind das Kampagnenbüro „Meine Landwirtschaft“, der BUND Region Hannover und das Agenda 21-Büro der Landeshauptstadt Hannover.

Immer mehr VerbraucherInnen setzen sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein. Jetzt ist die entscheidende Phase gemeinsam aktiv zu werden und sich für eine bessere Landwirtschaft einzusetzen. Denn jetzt entscheiden die Regierungen in den EU-Ländern und das Europäische Parlament über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) bis 2020. Die deutsche Bundesregierung hat dabei großen Einfluss.

In der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ haben sich bundesweit 40 Organisationen aus dem Bereich Landwirtschaft, Entwicklungsarbeit, Kirche, Umwelt-, Natur-, Tier- und Verbraucherschutz zusammengeschlossen, um sich für eine ökologisch angepasste, faire und soziale Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU einzusetzen. Im Rahmen der Aktion „Bauer hält Hof – Verantwortung für unser Essen regional – in Europa und weltweit“ möchten wir über die EU-Agrarpolitik und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft und uns Menschen informieren und mit Ihnen diskutieren.
Beiträge der Vertreter des Netzwerks „Meine Landwirtschaft“:
•    Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bundesvorsitzender Georg Janßen
•    Bioland Landesverband Niedersachsen, Geschäftsführer Harald Gabriel
•    Brot für die Welt Hannover, Beauftragter für die evangelische Landeskirche Uwe Becker
•    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), BV Agrar-Sprecher Jochen Dettmer
•    Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM), 2. Vorsitzender Martin Morisse
•    Deutscher Tierschutzbund LV Niedersachsen, Vorsitzende Vera Steder
•    Evangelischer Entwicklungsdienst (eed), Stig Tanzmann
•    Naturschutzbund LV Niedersachsen (Nabu), Vorsitzender Dr. Holger Buschmann
•    Slow Food, Convivium Hannover, Frank Buchholz
•    Vorstellung der Forderungen des Netzwerks durch den Vertreter des BDM, Martin Morisse
Diskussion des Publikums mit den Podiumsvertretern unter der Leitung von Uwe Becker.
Ansprechpartner:
Kampagnenbüro „Meine Landwirtschaft“, Marienstraße 19-20, 10117 Berlin, Jochen Fritz und Christiane Winkler, Tel.: (030) 284 82 37 oder E-Mail: bauerhaelthof@meine-landwirtschaft.de
Örtlicher Veranstalter:
BUND Region Hannover, Goebenstr. 3a, 30161 Hannover, Tel.: (0511) 66 00 93



Hier ist der aktuelle Veranstaltungskalender 2017. Termine, die hier nicht aufgeführt sind, finden Sie unter "Aktuelle Termine", die kontinuierlich aktualisiert werden. Hier unsere Pflanzenbörsen 2017.

Rundbrief 2017

Hier können Sie sich unseren aktuellen Rundbrief downloaden.

 

Impressum:
Herausgeber
BUND Region Hannover
Redaktion
Sabine Littkemann und
Georg Wilhelm
Layout
Jana Lübbert

Fragen zu Fledermäusen?

BUND FLEDERMAUS ZENTRUM Hannover

Hier geht es zur

www.meine-umweltkarte-niedersachsen.de
mit vielen Links zu Umweltprojekten in Niedersachsen

Unsere BÜROZEITEN

Wenn Sie unsere MitarbeiterInnen vom BUND Region Hannover persönlich erreichen wollen: montags von 13 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr ist unser Büro garantiert besetzt. Ansonsten versuchen Sie es unter der Woche; wir sind oft auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar. Telefon Geschäfts-stelle 05 11 / 66 00 93

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