Badebornteich: Von der Fischzucht zum wertvollen Feuchtbiotop

Badebornteich an einem sonnigen Herbsttag 2016
Badebornteich an einem sonnigen Herbsttag 2016

Der Badebornteich hat eine interessante und nur wenig bekannte Geschichte, die in Wikipedia nachzulesen ist: Ende des 17. Jahrhunderts wurde der Versuch unternommen, mit dem Wasser der am Benther Berg entspringenden Bade die Springbrunnen im Großen Garten Herrenhausen zu speisen. Dazu wurde das Wasser in mehreren aufgestauten Teichen gesammelt und durch zwei etwa 4 km lange Holzleitungen bis zur Leine bei Limmer geführt. Durch Bleirohre floss das Wasser dann unter dem Fluss auf die andere Seite, wo es endlich zwei insgesamt 24.000 Kubikmeter fassende Hochbehälter auf einem Sandhügel an der heutigen Berggartenstraße füllen sollte. Doch trotz mehrerer Nachbesserungen war dem Projekt kein Erfolg beschieden: Undichte Rohrverbindungen, unterschiedliche Wassermengen und der schwankende Wasserdruck führten schließlich dazu, dass 1697 stattdessen der Ernst-August-Kanal gebaut wurde, um das Schloss Herrenhausen zuverlässig mit Wasser versorgen zu können.

Doch nun zurück ins 21. Jahrhundert: 2004 wurde es laut am idyllisch gelegenen Teich. Die ehemaligen Fischzuchtteiche wurden mit schwerem Gerät renaturiert und als Biotop für Amphibien umgestaltet. Die Stadt Hannover hatte als Eigentümerin den Auftrag dazu erteilt und das Gelände an den BUND Region Hannover zur weiteren Pflege verpachtet. Zum Schutz der Fauna und Flora wurde das Gelände eingezäunt. Allerdings sollte die Öffentlichkeit durch Tage der Offenen Tür und Sonderführungen immer wieder mal Gelegenheit erhalten, sich auf dem Gelände umzuschauen. Dieses Konzept wurde seither durchgehalten und hat sich bewährt. Durch die weitgehende Vermeidung von Störungen und regelmäßige Pflegemaßnahmen konnte sich ein schönes und artenreiches Biotop entwickeln – natürlich nicht nur für Amphibien und andere Wasserlebewesen, sondern auch für Libellen oder Vögel, Wildbienen oder Schmetterlinge, Spinnen, Käfer, u.v.a..

Tag der Offenen Tür am Badebornteich

Der Tag der Offenen Tür bietet einmal jährlich die Gelegenheit, sich auf dem sonst abgeschlossenen Gelände umzusehen. So zuletzt am 19. August 2017. Das Foto entstand allerdings schon bei traumhaftem Sommerwetter im Jahr davor: Im Eingangsbereich standen stets dutzende von Fahrrädern. Eine dreistellige Besucherzahl ließ sich in mehreren Gängen um den Teich führen. Viele Gäste konzentrierten sich auf die Insektennisthilfen. Zwei auf den Hornissenkasten gerichteten Spektive waren stets umlagert. Die Fotografen hatten bestes Licht und viele spannende Motive. Und die Kinder hatten viel Spass beim Keschern.

Interessierte Besuchergruppen sind immer willkommen ...

DIE GRÜNEN am Teich (Foto: Sabine Littkemann)

Interessierte Besuchergruppen sind nach Anmeldung natürlich nicht nur am Tag der Offenen Tür willkommen. Zuletzt begrüßten wir Ende August 2017 "Die Grünen" aus Ronnenberg im Rahmen ihrer Radtour zur Artenvielfalt entlang der Fösse. Am 1. September 2017 informiert die Landeshauptstadt vor Ort über die Naturschutzmaßnahmen der letzten Jahre. Davor war der NABU Gehrden zu Gast. Und viele Interessenten folgten auch der Einladung zu einer speziellen Bienenführung am Badebornteich.

… besonders wenn sie so tatkräftig mitackern wie am 19. und 20. Oktober 2017 !!!

Nicht nur die Bade ist zugewuchert...

Am 20. und 21. Oktober 2017 gab es eine tolle Großaktion am Badebornteich, die uns von einigen Sorgen befreite: Unter Leitung von Dr. Stefan Rüter trafen sich 13 hochmotivierte Erstsemester des Studiengangs „Umweltplanung“ an der Leibniz-Universiät Hannover zu ihrem Umweltworkcamp am Badebornteich, wobei sie von drei Mitgliedern unserer AG Amphibien unterstützt wurden. Es ist dies zu Beginn des Wintersemesters eine Kennenlern-Veranstaltung für die Masterstudenten dieses Fachs, die jedes Jahr an einem anderen Naturschutzprojekt in der Region Hannover stattfindet.

Die Studierenden informierten sich zunächst über die Amphibien-Leiteinrichtung an der Lenther Chaussee und die Besonderheiten des Badebornteichs, sowie speziell auch über die Maßnahmen zur Unterstützung der Hautflügler rund um den Teich. Doch dann gab es nach einer kurzen Mittagspause kein Halten mehr, und auch der teilweise heftige Regen am Samstag konnte die gute Laune und den Einsatzwillen der Studierenden nicht trüben. Wir wünschen allen 13 viel Erfolg bei ihrem Studium! Wenn sie so engagiert weitermachen, wie sie am Badebornteich begonnen haben, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen...

Auf los geht's los bei goldenem Oktoberwetter ...
... und ruckzuck ist die Bade wieder frei!
Goldruten, Birken und Hartriegel ...
... alles muss raus mit Stumpf und Stiel
Raus mit den Rohrkolben ...
... auch wenn er sich zäh im Schlick festhält
Nach einer kurzen Regenpause ...
... gibt's am Ende sogar noch einen Regenbogen

Baggern für die Bienen Ende November 2016

Großer Einsatz für kleine Tierchen: Mit Minibagger und Radlader ging es Ende November 2016 am Badebornteich an einem traumhaften Wintertag lautstark zur Sache: Zehn BUND-Aktivisten halfen dabei, im Rahmen des von BINGO finanzierten Projekts „Netzwerk Wildbienenschutz in Niedersachsen“ auf insgesamt etwa 35 qm drei Sandflächen als potentielle Nistplätze für Wildbienen zu schaffen, von denen nicht weniger als 75% (!) im Erdreich nisten.

Und da die Erde rings um den Badebornteich bei der Neugestaltung 2004 mit allerlei Bauschutt verfüllt und extrem verdichtet wurde, haben die zarten Hautflügler entsprechende Probleme beim Graben. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die verschiedenen Sand- und Furchenbienenarten äußerst unterschiedliche Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit und an den Neigungswinkel ihrer (gut besonnten) Nistflächen stellen. 30 Tonnen Sand mussten angekarrt und verbuddelt werden:

- Eine etwa 5 x 3 m große ebene Fläche wurde ca. 60-70 cm tief ausgekoffert und ausschließlich mit ungewaschenem Siebsand verfüllt.
- Bei zwei unterschiedlich steilen Uferflächen (je etwa 5 x 1-2 m) wurde dagegen lehmiges Aushubmaterial unter den Sand gemischt, je steiler desto mehr.
- Und aus dem restlichen Lehmaushub wurde noch ein kleiner Hügel mit besonntem Steilhang geformt.

Auf dem Badeborngelände und vor allem an der vor vier Jahren geschaffenen Nisthilfe konnten zwar auch bislang immerhin schon 18 verschiedene Wildbienen- und 16 andere Hautflüglerarten beobachtet werden. Doch ausgerechnet die vielen erdnistenden Arten machten sich ziemlich rar. Jetzt bleibt zu hoffen, dass die neuen Sandflächen ihre Wirkung nicht verfehlen und in den nächsten Jahren neue Arten anlocken.

Zumal durch die Anpflanzung von fünf Streuobst-Hochstämmen am 19. Dezember 2016 auch das Nahrungsangebot für die Wildbienen weiter verbessert wurde, das allerdings ohnehin schon recht vielfältig ist: Im Rahmen eines Studienprojekts wurden vor zwei Jahren weit mehr als hundert verschiedene Blütenarten am Badebornteich nachgewiesen. Über das neue Angebot für Wildbienen am Badebornteich wurde in der Lokalpresse ausführlich berichtet.

Pflanzen: 135 verschiedene Blütenarten auf dem Gelände

Großes Flohkraut, Pulicaria dysenterica
Großes Flohkraut, Pulicaria dysenterica

Die Pflanzenvielfalt hat in den letzten Jahren trotz der üppig wuchernden Kanadischen Goldruten deutlich zugenommen: Bei einem Studienprojekt an der Uni Hannover (Institut für Geobotanik) wurden im Sommer 2014 nicht weniger als 135 verschiedene Blütenarten auf dem Gelände nachgewiesen, darunter das auf der Roten Liste stehende Große Flohkraut. Aber auch die Breitblättrige Stendelwurz, Wilde Karde oder Natternkopf, viele verschiedene Kleearten, Färberkamille, Wasserdost und Wasserminze, Blutweiderich, Odermennig, Kälberkopf, Waldmeister, Beinwell, Waldziest, Aaronstab u.v.a.

Fruchtstände des Gefleckten Aronstabs
Fruchtstände des Gefleckten Aronstabs
C-Falter auf blühender Salweide
C-Falter auf blühender Salweide
Wilde Karde
Blutweiderich
Breitblättrige Stendelwurz

Hautflügler: Wildbienen, Wespen und ihre Gegenspieler

Männliche Mauerbienen warten auf Weibchen
Männliche Mauerbienen warten auf Weibchen

Bienen und Wespen wissen diese Blütenfülle zu schätzen. Nicht nur Honigbienen, Hornissen und mehrere Hummelarten, sondern auch viele solitär lebende Hautflügler, darunter verschiedene im Boden nistende Sandbienenarten. Lebhaft geht es auch an den beiden Nisthilfen zu: Besonders emsig und sehr früh im Jahr bauen hier Gehörnte und Rostrote Mauerbienen. Später kommen dann Gemeine Löcherbienen, Hahnenfuß-Scherenbienen u.v.a., dazu Schornstein- und andere Lehmwespen sowie Töpfer- und Grabwespen. Das lockt natürlich auch parasitäre Gegenspieler an wie Gold- oder Keulhornwespen, Hummel- und Trauerschweber, Speckkäfer oder diverse Schlupfwespenarten.

Schornsteinwespe mit Beute
Schornsteinwespe mit Beute
Glockenblumen-Scherenbiene
Hahnenfuß-Scherenbiene (Fotos G. Hermann)
Trauerschweber, Anthrax anthrax
Trauerschweber, Anthrax anthrax
Bunte Goldwespe, Chrysis viridula
Bunte Goldwespe, Chrysis viridula

Hornissen: Unermüdliche Baumeister

Nachdem 2014 Hornissen an einer ungünstigen Stelle über der Tür zu unserer Hütte Quartier bezogen, boten wir ihnen im Frühjahr 2016 einen nach Osten ausgerichteten und geschützt unter dem Dachvorsprung aufgehängten Nistkasten an. Mit Erfolg: Er wurde auf Anhieb angenommen und unermüdlich ausgebaut. Das Holz für den Nestbau wurde meist an einem Totholzhaufen abgeraspelt. 

Als wir den Kasten im Winter sauber machten, fanden wir unter dem riesigen Nest (unten links) zwei verlorene Zaunkönig-Eier. Hier gab es offensichtlich eine Hausbesetzung! 2017 blieben dagegen die Kohlmeisen Sieger: Als die Hausherrin angebrummt kam, lag schon die zweite Meisenbrut im Kasten!

Zweiflügler: Die faszinierende Welt der Fliegen

Skorpionsfliege, Panorpa communis

Hummeln oder Schmetterlinge sind beliebt – aber Mücken und Fliegen? Fast niemand mag und beachtet sie. Dabei entfalten gerade die Zweiflügler (Diptera) eine faszinierende und recht bizarre Vielfalt an Erscheinungsformen.

Weltweit werden laut Wikipedia 160.000 Arten aus 226 Familien unterschieden, in Mitteleuropa 9200 Arten. Wieviele davon Mögen am Badebornteich vorkommen? Wir wissen es nicht. Aber wir möchten hier wenigstens ein paar Beispiele zeigen.

Hummelschweber, Bombylus major
Hummelschwebfliege, Volucella bombylans
Igelfliege, Tachina fera
Breitstirnblasenkopffliege, Sicus ferrugineus

Libellen: Bunt schillernde Flugakrobaten

Gebänderte Prachtlibelle (Foto Gerhard Hermann)
Gebänderte Prachtlibelle (Foto Gerhard Hermann)

Viele der 69 in Niedersachsen vorkommenden Libellenarten lassen sich auch am Badebornteich beobachten. Beispielsweise die Blaugrüne Mosaikjungfer oder die Große Königslibelle, die Frühe Adonislibelle, die Gebänderte Prachtlibelle, Becher- und Hufeisen-Azurjungfer, Große Pechlibelle, Granatauge, Kleine Mosaikjungfer, Gemeine und Blutrote Heidelibelle, Falkenlibelle, Binsenjungfer, Vierfleck, Keiljungfer - um nur einige zu nennen. Einmal verirrte sich sogar eine Östliche Moosjungfer aufs Gelände, die vom Aussterben bedroht ist (Rote Liste 1).

Hufeisen-Azurjungfern (Foto Gerhard Hermann)
Hufeisen-Azurjungfern (Foto Gerhard Hermann)
Östliche Moosjungfer (Foto Marion Heinemann)
Östliche Moosjungfer (Foto Marion Heinemann)
Gemeine Heidelibelle
Frühe Adonislibelle

Vögel: Nicht nur Amsel, Drossel, Fink und Star...

Am Badebornteich geschlüpft: Junge Rohrweihen (Foto Marion Heinemann)
Am Badebornteich geschlüpft: Junge Rohrweihen (Foto Marion Heinemann)

Auch die Vielfalt an Vögeln hat spürbar zugenommen. So wurden wir 2015 monatelang von der Arbeit abgehalten, weil am Teichrand zwei Rohrweihen großgezogen wurden, (die uns dafür die Kanada- und Nilgänse vom Hals hielten). Und 2017 ist es wieder so weit!. Auch Habicht, Sperber, Rotmilan und Bussard fliegen regelmäßig über das Gelände. Zu den Brutvögeln gehören u.a. drei Grasmückenarten, Zaunkönig, Zilp-Zalp, Rotkehlchen, Singdrossel, Grauschnäpper, Teichrohrsänger, Buntspecht u.v.a. Auch Kuckuck, Wasserralle, Nachtigall, Neuntöter u.v.a. lassen sich blicken und hören.

Junge Singdrossel (Foto Gerhard Hermann)
Junge Singdrossel (Foto Gerhard Hermann)
Grauschnäpper (Foto Eckhard von Holdt)
Grauschnäpper (Foto Eckhard von Holdt)
Grünfüßiges Teichhuhn
Das war ein Sperber

Schmetterlinge: Bären, Füchse, Eulen und Glucken

Großer Schillerfalter, Apatura iris
Großer Schillerfalter, Apatura iris

Um wenigstens ein paar Schmetterlinge aufzuzählen: Der Große Schillerfalter ließ sich leider nur einmal blicken. Schornsteinfeger und Wiesenvögelchen dagegen ebenso regelmäßig wie Admiral oder Blutbär, Brauner Bär, Distelfalter, Waldbrettspiel, Großes Ochsenauge, Hauhechel-Bläuling, Tagpfauenauge, kleiner Fuchs oder Zitronenfalter. Auch Grasglucken, Graseulen u.v.a. sind anzutreffen.

Besonders gefreut hat uns 2016 das Auftauchen eines Nierenfleck-Zipfelfalters, den Marion Heinemann am Badebornteich aufnahm.

Schornsteinfeger, Aphantopus hyperantus
Nierenfleck-Zipfelfalter, Thecla betulae
Nierenfleck-Zipfelfalter, Thecla betulae
Breitflügeliger Fettleibbär, Spilosoma lubricipida
Wiesenvögelchen und Schornsteinfeger (Mitte)
Waldbrettspiel

Säugetiere: Wo sich Fuchs und Waschbär Gute Nacht sagen

Frühmorgens fühlt er sich unbeobachtet: Ein Fuchs am Teich (Foto Marion Heinemann)
Frühmorgens fühlt er sich unbeobachtet: Ein Fuchs am Teich (Foto Marion Heinemann)

Als kleinste Vierbeiner turnen Zwergmäuse durchs Schilfgras und bauen ihre Nester. Aber es geht auch eine Nummer größer:

Hasen und Rehe preschen häufig durchs Unterholz. Wildschweine suhlten sich dagegen bisher nur einmal am Teich. Der Fuchs ist dagegen Stammgast. Vier junge Hermeline wurden dabei beobachtet, wie sie am Totholzhaufen spielten.

Spuren lassen darauf schließen, dass auch  Waschbären im Revier sind. Und während der Amphibienwanderung 2016 machte sich offenbar ein Iltis über die Erdkröten her. Leider verschaffen sich auch Hunde und Hauskatzen immer wieder Zugang aufs Gelände.

 

 

Verräterische Spuren: Hier sagten sich u.a. Fuchs und Waschbär Gute Nacht...
(Foto Gerhard Hermann)

Immer wieder Ärger mit rücksichtslosen Schwarzanglern

Schwarzangler kümmern sich um kein Verbot
Mit Verbotsschildern lassen sich die Schwarzangler nicht abschrecken. Die Schilder wurden vielmehr umgehend entfernt und in den Teich geworfen...

Viel schlimmer als lästige Vierbeiner sind allerdings die menschlichen Störenfriede, die sich illegal Zutritt aufs Gelände verschaffen und Schaden anrichten. Entweder durch blinde Zerstörungswut und Einbruchsversuche in unsere Hütte. Oder – vielleicht noch schlimmer – durch den Versuch, den Badebornteich wieder zum Fischteich zu machen. Ganz eindeutig wird am Teich regelmäßig geangelt, und es besteht der begründete Verdacht, dass auch heimlich Jungfische eingesetzt werden – mit verheerenden Folgen für Amphibien und Libellen. Deshalb unsere Bitte: Wer irgendetwas Verdächtiges bemerkt, sollte die BUND-Geschäftsstelle benachrichtigen. Oder besser gleich die Polizei unter 110!


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Arbeitsgruppe Amphibien

Kontakt:

René Hertwig, bund.hannover@bund.net
0511/660093

In Notfällen, wenn Amphibien bedroht sind:
0151/42554788

Treffen:
Jeden 2. Samstag im Monat um 11:00 Uhr am Badebornteich. Wer bei den Arbeitseinsätzen mitmachen möchte ist herzlich willkommen. Aufgrund eventueller kurzfristiger Terminverschiebungen bitte immer vorher anrufen oder e-mailen!

Weitere Informationen

Flyer "Amphibien - die Doppellebigen"


Broschüre "Amphibien in der Region Hannover" (bitte anfordern)


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