BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
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Auch wenn der Winter klirrend kalt ist, steht die nächste Mauerseglersaison vor der Tür. Damit die schönen Segler, die uns den Sommer ankündigen, nicht weiterhin unter „Wohnungsnot“ in der Region Hannover leiden müssen, bietet der BUND mit seiner Arbeitsgruppe Mauersegler ein kostenloses Seminar zum Thema „Wärmesanierung und Artenschutz an Gebäuden“ im Februar 2012 an. Das Seminar richtet sich speziell an Architekten, Planer, Wohnungsbaugesellschaften, Bauherren und das ausführende Handwerk wie zum Beispiel Dachdecker, Zimmerleute, Trockenbauer und Altbausanierungsunternehmer. Anmeldung und mehr:

8.2.2012 - Pressemitteilung zu "Neuer Partner von „Haus sanieren-profitieren“ – Seminare: Quartiere von Mauerseglern und Co. an Gebäuden erhalten und schaffen"
2.2.2012 Schon wieder wurden Abendsegler gefunden, deren Winterquartier - ohne dies unverzüglich den Naturschutzbehörden zu melden - vernichtet wurde. Abendsegler sind ganz offensichtlich wegen der Baumfällung ihres Winterquartiers im Stadtwald verletzt aufgeschreckt und wurden auf der Suche nach einem neuen Winterquartier gefunden. Mehr
Der BUND bemängelt, dass sich seit Jahren bestimmte Mängel bei Bodenabbauverfahren in der Region Hannover wiederholen. Die Bodenabbauverfahren in Rahmlingen/Ehlershausen und Otze sind deshalb Anlass, dass der BUND sich damit öffentlich auseinandersetzt. Eigentlich bestehen in Niedersachsen seit 2003 relativ gute einheitliche Standards in Bodenabbauverfahren. Mehr dazu sowie die Stellungnahme zum aktuellen Verfahren in Burgdorf sind hier zu lesen.
26.1.2012 Der BUND und die Bürgerinitiative proMUT begrüßen, dass die Region Hannover die Notbremse gezogen und die Maststallplanung in Boitzum vorläufig gestoppt hat. In Boitzum plant ein Landwirt eine Hähnchenmastanlage, in der über 75.000 Tier auf engstem Raum gehalten werden sollen. Das Projekt ist nach Auffassung des BUND u.a. deshalb rechtswidrig, weil bei Inbetriebnahme der Hähnchenmastanlage durch die Emissionen gesetzlich geschützte Biotope und ein FFH-Gebiet beeinträchtigt werden würden und diese Beeinträchtigungen nicht einmal geprüft wurden. Die Region als Genehmigungsbehörde hatte leider darauf verzichtet, dem Antragsteller eine Umweltverträglichkeitssprüfung zur Auflage zu machen. Hier die Stellungnahme des BUND als pdf. zu lesen.

Jetzt drohen uns noch mehr, noch größere Betriebe für Millionen Puten, Hühner und Schweine. Das Leid der Tiere ist kaum noch vorstellbar – was die Massenzucht für den südamerikanischen Regenwald bedeutet, lässt sich berechnen: Für das Kraftfutter aus Soja, das die deutsche Tiermast verschlingt, braucht man 20.000 Quadratkilometer Anbaufläche (so groß wie Rheinland-Pfalz). Land, das einmal Regenwald war. Der BUND ruft deshalb dazu auf, die Aktion von Rettet den Regenwald mit zu unterstützen: Frau Aigner, stoppen Sie Megaställe und schützen den Regenwald.
19.01.2012 BUND und NABU erleichtert über Votum des Bauausschuss der Landeshauptstadt Hannover gegen Zersiedlung des Misburger Waldes. Das Verhalten der Niedersächsischen Landesforste bleibt völlig unverständlich.

04.01.2012: Die Planung der Gemeinde Uetze, im Ortsteil Dollbergen auf einem ehemaligen Raffineriegelände (Gasolin-Gelände) rund 10 Hektar Gewerbeflächen auszuweisen, wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stark kritisiert. Die Gemeinde hatte hier eine Änderung des Flächennutzungsplans eingeleitet. Zum Vorentwurf der Planänderung hat der BUND Region Hannover eine umfangreiche Stellungnahme verfasst und auch an die an der Planung beteiligten Regionsverwaltung und die Mitglieder der Regionsversammlung, des Gemeinde- und des Ortsrats geschrieben. Hier die ausführliche Stellungnahme des BUND in pdf. Format zum Download.

In fünf Städten Deutschlands finden am Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima Aktionen und große Demonstrationen statt: auch in Hannover. Wir informieren über genauen Ort und Zeitpunkt in Kürze.

Die Stellungnahme von Oberbürgermeister Weil ist nachzulesen unter www.bund.net/index.php?id=6593 Hintergrund: Der BUND hat deutschlandweit in über 200 Kindergärten festgestellt, dass sie mit Weichmachern belastet sind - im Schnitt dreimal höher als normale Haushalte! Diese Stoffe können in das empfindliche Hormonsystem von Kindern eingreifen; sie werden unter anderem mit Störungen der Fruchtbarkeit und mit bestimmten Krebsformen in Verbindung gebracht. Ausgerechnet die Orte, an denen die Kleinsten einen großen Teil ihrer Zeit verbringen, gefährden ihre Gesundheit. Deshalb fordert der BUND von der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner, dass sie die Verwendung gefährlicher Weichmacher in allen Produkten verbietet, die im Umfeld von Kindern genutzt werden. Hierzu zählen nicht nur Spielzeuge, sondern auch Bodenbeläge, Matratzenbezüge, Sportgeräte und viele andere Gegenstände. Leider hat Frau Aigner darauf bislang nicht reagiert. Deshalb hat sich der BUND an die direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, in deren Wahlkreis schadstoffbelastete Kindergärten sind, sowie an Kommunen gewandt mit der Bitte, unsere Forderung zu unterstützen. Hier die BUND Online-Aktion: www.bund.net/zukunft-ohne-gift

Ab sofort können sich interessierte Schulen und Kindertagesstätten aus der Region Hannover beim BUND per Email (bund.hannover@bund.net) oder Telefon (Anrufbeantworter) 0511 660093 melden, wenn sie Mauerseglerkästen an ihrem Gebäude anbringen möchten. Die BUND Arbeitsgruppe Mauersegler berät auch gerne vor Ort, wo die Kästen optimal angebracht werden können. Rund um den Mauerseglerschutz können Schulen auch unseren Mauerseglerkoffer mit vielen Materialien für den Unterricht ausleihen.
Was kann jede/r von uns dazu beitragen, um den Ausstieg aus der Atomenergie zu beschleunigen? Wie kann ein jede/r von uns aus der traurigen Realität nach der Katastrophe von Fukushima Lehren ziehen? Der Klimawandel schreitet voran, während die internationalen Klima-Verhandlungen nur magere Resultate erbracht haben. Handeln ist dringend geboten - international, national, regional und individuell! Gehen Sie voran! Wechseln Sie jetzt ihren Stromtarif daheim! Unser Tipp: Die Firma Naturstrom unterstützt die Klimaschutzarbeit des BUND mit 25 Euro pro Wechsel. Mehr... sowie ein Formular zum sofortigen Wechseln
Aufgrund der langen Partnerschaft der Landeshauptstadt Hannover mit Hiroshima sind viele Menschen aus unserer Region sehr verbunden mit Japan. Wer spenden möchte, hier der Link zum Spendenkontohttp://http//www.hannover.de/data/meldungen/meld_lhh/2011/03_2011/japan.html der Stadt Hannover. http://www.hannover.de/data/meldungen/meld_lhh/2011/03_2011/japan.html
Die Freunde der Erde Japans, unser Partnerverband, setzen sich für die Kinder aus den stark radioaktiv belasteten Regionen um Fukushima ein. Mehr (in englischer Sprache)
Die Menschen in der Region wollen den Ausstieg aus der gefährlichen Atomkraft. Das hat eindrucksvoll auch die heutige Kundgebung und Demonstration in Hannover gezeigt, zu der Tausende von Menschen, Jung und Alt gekommen sind. Der BUND war auch dabei.
Nur 20 Km vor der Region Hannover und 50 km vor dem Zentrum Hannovers liegt das alte AKW Grohnde, 1975 gebaut, 1985 ans Netz gegangen. Es ist weder vor Flugzeugabstürzen noch Terroranschlägen gesichert! Mehr dazu [PDF]

Für Balkon, Kübel und Garten gibt es in der Region Hannover auch in diesem Jahr wieder bei vielen Baumärkten, Biomärkten und Gartencentern TORFFREIE ERDE. Der BUND hat für Sie recherchiert: Hier finden Sie unsere aktuelle Liste für 2011! Ein BIOTIPP: Die alte Kübel- und Balkonkastenerde mit Kompost mischen - so sparen Sie Geld und helfen der Umwelt. Qualitätskompost gibt es kostenlos bei aha. Und ein Rezept zum Selbermischen finden Sie hier!
07.10.2010
BUND fordert Freispruch für eine faszinierende Pflanze.

Das wurde der BUND gefragt: Wir haben recherchiert, hier unser Ökotipp für das Recycling von ausgedienten Solarstromanlagen, denn die ältesten Anlagen kommen langsam in die Jahre.